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Glaukom

Als Glaukom wird eine Art von Augenerkrankung bezeichnet, die mit einem Verlust von Nervenfasern und der Schädigung des Sehnerven einhergeht. In den meisten Fällen ist dies auf eine Erhöhung des Augeninnendrucks zurückzuführen. Die geschädigten Nervenfasern sind verantwortlich für den schleichenden Verlust der Sehfähigkeit und die zunehmenden Gesichtsfeldausfälle. Diese Ausfälle  treten anfänglich unbemerkt am Rand des Gesichtsfeldes auf. Wenn ein Glaukom rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann ein Fortschreiten in den meisten Fällen verhindert werden!

Durch eine OCT-Unterschung können schon frühe Anzeichen einer krankhaften Veränderung erkannt werden, noch bevor Gesichtsfeldausfälle auftreten. Wurde bereits ein Glaukom diagnostiziert, so liefert das OCT-Verfahren präzise Werte für die Verlaufskontrolle. Die Therapie der Erkrankung kann optimal gestaltet werden. 

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